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	<title>Wolfgangs Notizen</title>
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	<description>Von Theologen &#38; Theolunken, Betschwestern, Winkelpredigern, Gartenbrüdern &#38; Himmelsstürmern</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Apr 2013 07:38:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bomben auf unschuldige Menschen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 07:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Präsident Barak Obama sagte einen wichtigen Satz nach den Explosionen beim Boston-Marathon: &#8220;Wenn Bomben auf unschuldige Menschen zielen, dann ist das Terror!&#8221; &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Barak Obama sagte einen wichtigen Satz nach den Explosionen beim Boston-Marathon:</p>
<p><strong>&#8220;Wenn Bomben </strong></p>
<p><strong>auf unschuldige </strong></p>
<p><strong>Menschen zielen, </strong></p>
<p><strong>dann ist das Terror!&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_1178" class="wp-caption alignleft" style="width: 472px"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2013/04/Drohne.jpg"><img class="size-full wp-image-1178 " alt="Drohne" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2013/04/Drohne.jpg" width="462" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">US-Drohne über Afghanistan</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von Christstollen und Osterhasen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 23:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Anfang der Woche Schneeflocken vom Augsburger Himmel tanzten, erinnerte ich mich an einen gut verpackten Vorrat von Christstollen, der noch von Weihnachten 2012 übrig war, damals hatte es tagsüber Werte bis 20 Grad. Das Stollenpäckchen also aufgepackt, einen schönen schwarzen Tee gekocht und im warmen Wohnzimmer Stollen genießen. In der Karwoche! Ach und meine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Anfang der Woche Schneeflocken vom Augsburger Himmel tanzten, erinnerte ich mich an einen gut verpackten Vorrat von Christstollen, der noch von Weihnachten 2012 übrig war, damals hatte es tagsüber Werte bis 20 Grad. Das Stollenpäckchen also aufgepackt, einen schönen schwarzen Tee gekocht und im warmen Wohnzimmer Stollen genießen. In der Karwoche!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0866.jpg"><img class="wp-image-1165 alignleft" title="Ist inzwischen aufgegessen." src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0866-1024
1000
x682.jpg" alt="" width="574" height="382" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
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<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Ach und meine kürzlich teuer erworbenen goldenen Hasen &#8211; in memoriam Joseph Beuys seinem Friedenshasen &#8211; wollten so gerne draußen spielen im tiefen, tiefen Schnee. Ich hab&#8217;s ihnen erlaubt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_12631.jpg"><img class="wp-image-1167 alignleft" title="IMG_1263" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_12631-1024x682.jpg" alt="" width="574" height="382" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
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		<title>Von Negern, Zigeunern und Hexen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 16:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel und Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Buchnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird keine „Neger“ oder „Zigeuner“ mehr geben in den Büchern von Otfried Preußler, so stehts in der taz. So hat es nach manchen früheren Beschwerden jetzt ein Leserbriefschreiber an den Verlag Preußlers erreicht. Schluss mit diesen  „rassistischen und ausschließenden“ Begriffen, forderte er. Auch der Verlag Astrid Lindgrens macht mit bei der Tilgung, dort werden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird keine „Neger“ oder „Zigeuner“ mehr geben in den Büchern von Otfried Preußler, so stehts in der <a href="http://www.taz.de/!108466/">taz</a>. So hat es nach manchen früheren Beschwerden jetzt ein Leserbriefschreiber an den Verlag Preußlers erreicht. Schluss mit diesen  „rassistischen und ausschließenden“ Begriffen, forderte er.</p>
<p><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2013/01/HBIHA3na4PW_50e882251fcc_Pxgen_r_300xA.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1159" title="HBIHA3na4PW_50e882251fcc_Pxgen_r_300xA" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2013/01/HBIHA3na4PW_50e882251fcc_Pxgen_r_300xA.jpg" alt="" width="300" height="448" /></a></p>
<p>Auch der Verlag Astrid Lindgrens macht mit bei der Tilgung, dort werden solche Begriffe entweder ganz gestrichen oder Pipi Langstrumpfs Papa ist nun eben kein Negerkönig mehr, sondern Südseekönig.</p>
<p>HALT möchte ich da rufen, ist das nicht eine viel zu zaghafte Kinderbuchsäuberung? Wieso denn Südsee<strong><em>könig</em></strong>? Könige gibt’s doch kaum noch, wir haben schließlich heute Kanzler, Präsidenten, Premierminister &#8230; Pipis Papa sollte also lieber kein König sein.</p>
<p>Astrid Lindgren hatte sich zu Lebzeiten übrigens immer gegen eine „Sprachreform“ in ihren Kinderbüchern gewehrt. Laut taz hat sich auch der 89-jährige Otfried Preußler „lange gegen jede Änderung seines Kinderbuchklassikers ‚Die kleine Hexe’ &#8230; gestemmt.“ Verlagssprecher Klaus Wilberg sagte jetzt: „Mit der Zeit ist aber die Einsicht gewachsen, dass die Authentizität des Werks der sprachlichen Weiterentwicklung untergeordnet werden muss“.</p>
<p>Der erfolgreiche Leserbriefschreiber antwortete dem Verlag, es freue ihn, „wenn unsere Kinder beim fröhlichen Lesen nicht über ausgrenzende Begriffe stolpern“.</p>
<p>Aber hallo! Ist denn „Hexe“ kein ausgrenzender Begriff. „Du Hexe“, das klingt noch heute im Kindergart
1000
en nicht gerade inklusiv. Und wissen wir als aufgeklärte Menschen nicht schon seit ein paar hundert Jahren, dass es gar keine „Hexen“ gibt, dass der falsche Glaube an „Hexen“ im 17. Jahrhundert zur Verfolgung heilkundiger Frauen und Männer führte und 1000nde Scheiterhaufen brennen ließ. Sollen Kinder weiter mit diesem Aberglauben infiziert werden?</p>
<p>Werden die Verlage Thienemann und Oetinger auch eine gesäuberte Ausgabe von „Onkel Toms Hütte“ und der „Abenteuer von Huckleberry Finn“ vorlegen? In USA wurden sie schon vor mehr 10 Jahren mancherorts aus öffentlichen Bibliotheken verbannt, weil darin von „Niggern“ zu lesen ist. Und was ist mit den großen Reden von Martin Luther King, in denen er die Befreiung der amerikanischen „negroes“ fordert?</p>
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		<title>Blumenschau mit Frust und Lust</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 18:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall in der Stadt Plakate, die einladen zum Blumen::Tanz &#8211; eine Blumenmaler-Benefizparty am 14.12. in der Kantine. Da kann ich nicht, wenn ich die lange ausgesprochene Einladung  zum 60. Geburtstag einer Freundin nicht sausen lassen will. Zufällig lese ich noch am Donnerstagabend in der Augsburger Allgemeinen Zeitung, dass eben an diesem Abend die Vernissage einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Überall in der Stadt Plakate, die einladen zum Blumen::Tanz &#8211; eine Blumenmaler-Benefizparty am 14.12. in der Kantine. Da kann ich nicht, wenn ich die lange ausgesprochene Einladung  zum 60. Geburtstag einer Freundin nicht sausen lassen will.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6793.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1142" title="IMG_6793" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6793-768x1024.jpg" alt="" width="507" height="675" /></a></p>
<p>Zufällig lese ich noch am Donnerstagabend in der Augsburger Allgemeinen Zeitung, dass eben an diesem Abend die Vernissage einer Ausstellung mit Werken des Blumenmalers steigen soll. Also schnell das Abendessen beendet und auf dem Rad durch die hier und da immer noch schneebedeckten Straßen zur ARTexhibitionsgallery IN YOUR FACE. Dort ist schon alles im Gang, die Wände sind voll von Bildern mit dem Motiv DER Blume. Da wird über den Rahmen hinausgegangen, winzige Formate werden von fast riesigen abgelöst.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6820.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1143" title="IMG_6820" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6820-1024x768.jpg" alt="" width="717" height="538" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Malgründe sind sehr sehr sehr verschieden: Spindwände, Klopapier, Wellpappe, Nahverkehrsplan &#8230; Einige Motive lassen auch die Blumenmalerei hinter sich.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/Brüste1.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1153" title="Brüste" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/Brüste1-1024x648.jpg" alt="" width="922" height="583" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p> Ein munteres junges Publikum swingt zu den Klängen der Combo Elephants Fountain. Psychedelic Rock Soul Blues vom Feinsten! Es sind Freunde des Blumenmalers, auch sein Bruder darunter &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6842.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1154" title="IMG_6842" src="http://www.wo
1000
lfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6842-1024x768.jpg" alt="" width="737" height="553" /></a></p>
<p>Ja, heißt es, die Bilder sind zu kaufen, darum geht es ja in diesem Wochenende, dem wegen Sachbeschädigung zu 10 Monaten auf Bewährung und 12.000 € Gelddstrafe und Sozialstunden <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Gericht-verurteilt-den-Blumenmaler-zu-Bewaehrungsstrafe-id21971591.html">Verurteilten</a> unter die Arme zu greifen und möglichst viel Kohle zu sammeln, damit ihn die Geldstrafe nicht so brennt. Die große Auswahl &#8230; gar nicht leicht, mich für ein Bild zu entscheiden. Aber dann ist klar, welches mein Favorit ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6822.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1145" title="IMG_6822" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6822-768x1024.jpg" alt="" width="614" height="819" /></a></p>
<p>Ich lasse mich als Käufer registrieren. Nun muss ich nur noch jemand finden, der mir das Bild am Sonntag abholt.</p>
<p>Sonntag erfährt meine Botin, das Bild wurde 2 x verkauft und ist schon weg. So ein Frust &#8230; aber irgendwie passend zu der anarchischen Lust des Eröffnungsabends &#8230; passend zur Kontrolle verweigernden Straßenkunst &#8230; die Blume verweigert sich der Zwangsordnung ordentlichen Galeriebetriebs &#8230; passend auch, dass mir angeboten wird, das Motiv neu herzustellen &#8230; das Kunstwerk im Zeitalter seiner jederzeit per Filzstift möglichen Wiederherstellbarkeit &#8230;</p>
<p>Danke liebe Blume, dass du meine Jahre in Augsburg begleitet hast, danke für die Ausstellung und auf viele Jahre Flower Power!</p>
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		<title>chanukka 5773</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 11:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[davids stern über dem aufgewühlten königsplatz &#160; das wunder hoch oben auf der kuppel der augsburger synagoge &#160; warten auf den könig des friedens &#160; advent 2012]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>davids stern</p>
<p>über dem aufgewühlten königsplatz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>das wunder</p>
<p>hoch oben</p>
<p>auf der kuppel</p>
<p>der augsburger synagoge</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>warten</p>
<p>auf den könig des friedens</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>advent 2012</p>
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		<item>
		<title>Handke zum 70ten &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 09:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; wollte &#8220;Der literarische Salon&#8221; am 12.12.12 feiern. Etwa 70 (!) Literaturleute hatte das LiteraturTeam motivieren können durch die klirrende Kälte und schneeverwehte Straßen ins Augsburger Theater zu kommen. Eigentlich eine gute Ausgangslage, an diesem zahlenmystischen Datum doch einige Literatore zu schießen &#8230; wäre da nicht die Angst des Moderators, ja vor wem oder was? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wollte &#8220;Der literarische Salon&#8221; am 12.12.12 feiern. Etwa 70 (!) Literaturleute hatte das LiteraturTeam motivieren können durch die klirrende Kälte und schneeverwehte Straßen ins Augsburger Theater zu kommen. Eigent
1000
lich eine gute Ausgangslage, an diesem zahlenmystischen Datum doch einige Literatore zu schießen &#8230; wäre da nicht die Angst des Moderators, ja vor wem oder was? Vor den verbliebenen beiden Podiumsmännern? Der vierte Mann hatte krankheitshalber abgesagt und damit das bessere Teil erwählt. Drei Männer waren schon mehr als genug. Vor allem, wenn sie nicht ins Gespräch miteinander und dem Publikum kommen.  Sieben Handke-Titel sollten besprochen werden. Bald jedoch befiel mich das durchaus wunschreiche Unglück, es möchte doch weniger besprochen und mehr miteinander und mit Handke gesprochen werden. Zwar wurde das Publikum aufgefordert, sich auch zu Wort zu melden, doch als dies zwei(!) mal geschah, wurde den Wortmeldern kein Mikrofon gereicht. Dann doch lieber beschimpft werden. Hätte ich versuchen sollen, mich an den ja auch im Theater vorhandenen Stillen Ort zurückzuziehen? Jahrelang in der Niemandsbucht beklagte ich, dass sie nicht ausgelesen wurde. Handkes Prosa werde von vielen doch als langweilig empfunden. Auch er habe manches nicht fertig gelesen. Die Niemandsbucht aber gar nicht angepackt. Langweilig ja, aber doch so spannend, meine ich &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6777.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1134" title="IMG_6777" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6777-768x1024.jpg" alt="" width="461" height="614" /></a></p>
<p>Gut, dass der 12.12.12 nicht erst am Abend die Kurve zum versuchsweise geglückten Tag nahm. Ach wäre doch immer noch Sturm &#8230; Aus dem Publikum wurde behauptet, Handke &#8211; obwohl von der Generation 68er &#8211; hätte es stets abgelehnt, sich politisch zu äußern. Mein Gesprächsangebot nach Podiumsschluss: Was ist mit Handkes Berichten von den Reisen auf die serbische Seite der Jugoslawienkriege? Kein Gespräch, apodiktisches Urteil: DA HATTE Handke UNRECHT, wie kann er Bill Clinton einen pimpf nennen? &#8211; Ein Blick auf die Landkarte wird verweigert. &#8211; Immerhin, so wärs doch gegangen, wenigstens hätten wir 2 Stunden streiten können. Was heißt überhaupt politisch Stellung nehmen? Einer der Podiumsmenschen schaffte es noch das eigene Buch als Weihnachtslektüre zu empfehlen und das hohe Lied der Lutherdekade zu singen, wo es 2014 um Politik gehe &#8230;.</p>
<p>Alles monolog und unterkühlt, der Saal zu groß, die Raumtemperatur zu niedrig, der maximal mögliche Abstand zum Podium mehr als 11 Meter weit &#8230; Ein intimeres Setting täte sicher gut. So verliefen sich die Salonlöwen und -lämmer sich denn auch sehr bald in die dunkle und kalte Augsburger Nacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Advent: die Geschichte erzählen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 23:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa 40 Kinder von 9 und 10 Jahren stehen um den Sarkophag, in dem der Legende nach die sterblichen Überreste der Heiligen Afra ruhen. 304 kam sie in Augsburg unter die Räder der Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Diokletian. Es ist eine etwas hektische Führung durch die Basilika St. Ulrich und St. Afra, denn der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 40 Kinder von 9 und 10 Jahren stehen um den Sarkophag, in dem der Legende nach die sterblichen Überreste der Heiligen Afra ruhen. 304 kam sie in Augsburg unter die Räder der Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Diokletian.</p>
<p>Es ist eine etwas hektische Führung durch die Basilika St. Ulrich und St. Afra, denn der Bus der Schulklasse kam schneebedingt zu spät. Sie müssen aber auch schon f
2000
rüher als ausgemacht wieder weg. Außerdem werden grad die Christbäume angeliefert und unter dem Einsatz von Motorsägen passend gemacht. Doch jenseits aller Hektik und allen Lärms stehen die Kinder nun um den Steinsarg. Sie folgen der Aufforderung, die Hände aufzulegen und etwas von der Kraft der Heiligen mitzunehmen. Ob sie verstehen, wer oder was Afra damals befähigte, der Verfolgung standzuhalten und lieber in den Tod zu gehen, als ihren Herrn Jesus Christus zu verleugnen?</p>
<p>Die Frauen von der Initiative &#8220;Erlebnispädagogik in der Kirche&#8221; sorgen dafür, dass Fundamente des Verstehens gelegt werden. Sie nehmen die Kinder spielerisch mit hinein in die frühen Jahrhunderte, als das Christentum ankam in Augsburg. Als erstes werden alle eingekleidet in eine römische Tunika, samt Stola, die mit einer Fibel befestigt wird. Dann erhalten alle einen römischen, gallischen, germanischen Namen und auf der Rückseite des Namensschildes steht der Beruf des Vaters. So ist Identifikation schon fast garantiert. Dann werden römische Kinderspiele gespielt, Holzreifentreiben, Nusszielwerfen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6693.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1127" title="IMG_6693" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6693.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Es gibt einen Tisch mit Utensilien aus dem damaligen Wirtschaftsleben und so können die Kinder sich zu den Berufen ihrer Väter melden und erhalten Infos dazu.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6706.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1124" title="IMG_6706" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6706.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Schließlich gibt es noch einen Grundkurs Latein und auch ich darf zum ersten mal im Leben auf einem Wachstäfelchen schreiben. Wow!</p>
<p><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6700.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1125" title="IMG_6700" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6700.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p>Ich helfe beim Ausziehen der Tuniken, die Kinder verwandeln sich wieder in Kevin und Annika. Auch ich bin wieder Wolfgang und nicht mehr Amicatus, der Gewürzhändler.</p>
<div id="attachment_1126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6689.jpg"><img class="size-full wp-image-1126" title="IMG_6689" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_6689.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Schuster gabs damals und Menschen, die für den Weg der Nachfolge Jesu Schuhe brauchten.</p></div>
<p>Die Kinder haben was verstanden, mit allen Sinnen.  Sie konnten in die Rolle von Kindern im 4. Jahrhundert schlüpfen, spielen wie damals, sich mit dem Schicksal von Afra verbinden.  Es kommt auf Vergegenwärtigung an, auf mehr als intellektuelle Info. Das haben sie verstanden, die Erlebnispädagogen.</p>
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		<title>12.12.12, 12.12</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 11:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schönes Datum: 12.12.12 und auch noch 12.12 Uhr! Ließe sich da nicht mit ein bisschen Zahlenmystik was machen? 1) 12 Jünger waren es, die Jesus nachfolgten. 2) 12 Stunden hat der Tag und 12 die Nacht. War da nicht mal was mit dem babylonischen 6e-r und 60er-Zahlensystem: 2 x 6 = 12. 3) Mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schönes Datum: 12.12.12 und auch noch 12.12 Uhr! Ließe sich da nicht mit ein bisschen Zahlenmystik was machen?</p>
<p>1) 12 Jünger waren es, die Jesus nachfolgten.</p>
<p>2) 12 Stunden hat der Tag und 12 die Nacht. War da nicht mal was mit dem babylonischen 6e-r und 60er-Zahlensystem: 2 x 6 = 12.</p>
<p>3) Mit 12 Jahren hört die Kindheit auf, ist dieses Lebensakter vollkommen.</p>
<p>4) Mit 12 Jahren besuchte Jesus mit seinen Eltern den Tempel und blieb dort im Gespräch mit den Schriftgelehrten, als Maria und Josef schon wieder heimreisten. Lk 2,41ff</p>
<p>5) 12 Finger hat der Mensch. Oh, da hab ich mich verzählt. (8 Finger haben die Leute in Springfield. Wie siehts in Mittelerde aus?)</p>
<p>6) Die Kabballah ist im 12. Jahrhundert in Spanien und Südfrankreich entstanden.</p>
<p>7) An einem 12.12. vor 50 Jahren hatte der erste in Kroatien gedrehte Karl-May-Film Premiere: Der Schatz im Silbersee. Im Universum-Kino Stuttgart erklang zum ersten mal der legendäre Soundtrack von Martin Böttcher.</p>
<p>8) Wer einen Adventskalender hat, kann heute das 12. Türchen aufmachen.</p>
<p>9) <a href="http://www.121212concert.org/">http://www.121212concert.org/</a> hier lässt sich das Solidaritätskonzert mit den Opfern von Hurrican Sandy verfolgen. Alles was Rang &amp; Namen hat spielt dort auf.</p>
<p>10) Am 12.12.12 war mit dem Tod von Prinzregent Luitpold angeblich die gute alte Zeit vorbei. Genau 100 Jahre her!</p>
<p>11) Ausgerechnet heute drückt mir jemand einen Vortrag über Augustin Bader in die Hand, führender Täufer in Augsburg und dann ziemlich abgedrehter Kabbalist und Apokalyptiker.</p>
<p>12) Und in 100 Jahren gibts wieder einen 12.12.12</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der beste Adventskalender &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 16:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; das war doch der von dem einen Freund damals, da gab es keine Türchen, sondern 24 Bierflaschen und jeden Abend durfte eine geöffnet werden! Dazu fällt mir noch der Werbespot irgendeiner bekannten Biermarke ein, Markenname hab ich vergessen &#8211; Werbeziel leider nicht erreicht &#8211; da waren zuerst mehrere begeisterte Frauen zu sehen, die den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das war doch der von dem einen Freund damals, da gab es keine Türchen, sondern 24 Bierflaschen und jeden Abend durfte eine geöffnet werden!</p>
<p>Dazu fällt mir noch der Werbespot irgendeiner bekannten Biermarke ein, Markenname hab ich vergessen &#8211; Werbeziel leider nicht erreicht &#8211; da waren zuerst mehrere begeisterte Frauen zu sehen, die den begehbaren Kleiderschrank der einen besichtigten. Und Schnitt: mehrere begeisterte Männer im begehbaren Kühlschrank des Hausherrn, gut gefüllt mit den Bieren ebendieser mir nicht mehr erinnerlichen Marke.</p>
<p>Ist der Kapitalismus wirklich in der Endphase? oder um mit Slavoj Zizek zu sprechen, are we&#8221;living in the end times&#8221;? Wie sonst könnte die Suhrkamp-Verlegerin durch einen mit ihr zerstrittenen Gesellschafter via Gericht ihres Amtes enthoben werden? Oder wie sollten wir uns den wüsten Lizenzkrieg um eine bekannte Biermarke erklären? In den letzten Zeiten würden die Monopole miteinander streiten und dann käme das Ende hatte uns doch ein Trierer Philosoph versichert.<br />
Vorläufig ist der Machtkampf um das &#8220;beste miese Bier&#8221; (Süddeutsche), besser gesagt um die Rechte daran entschieden. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/streit-um-markenrechte-an-duff-beer-homers-gesoeff-1.1542828">http://www.sueddeutsche.de/wi
140c
rtschaft/streit-um-markenrechte-an-duff-beer-homers-gesoeff-1.1542828</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/duff-beer.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1110" title="duff-beer" src="http://www.wolfgangsnotizen.de/wp-content/uploads/2012/12/duff-beer.jpg" alt="" width="491" height="369" /></a></p>
<p>Und ein deutscher Richter spielt die Hauptrolle in diesem adventlichen Drama:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/simpsons-lizenz-vor-gericht-duff-brauer-darf-weiter-produzieren-1.1541946">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/simpsons-lizenz-vor-gericht-duff-brauer-darf-weiter-produzieren-1.1541946</a></p>
<p>Doch was kommt nach dem Kapitalismus und wird es dann noch Bier und Suhrkamp-Taschenbücher geben?</p>
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		<title>Advent &amp; Friedensnobelpreis für uns alle</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 22:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Theologische Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Friedensnobelpreis für die EU, so wird dieser Tage oft gesagt, sei ein Preis für jeden einzelnen EU-Bürger. Mmmh, weiß nicht, soll Berlusconi ihn echt auch verdient haben? Oder gar die NPD Mitglieder hierzulande? Oder Beate Zschäpe? Doch wohl eher nicht! Wer ihn aber unbedingt verdient hat, das sind die Einwohner und der Bürgermeister des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Friedensnobelpreis für die EU, so wird dieser Tage oft gesagt, sei ein Preis für jeden einzelnen EU-Bürger. Mmmh, weiß nicht, soll Berlusconi ihn echt auch verdient haben? Oder gar die NPD Mitglieder hierzulande? Oder Beate Zschäpe? Doch wohl eher nicht! Wer ihn aber unbedingt verdient hat, das sind die Einwohner und der Bürgermeister des kalabrischen Städtchens Riace. Rückblickend sagen sie dort, am 1.7.1998 sei das Wunder ihrer Rettung passiert. Der Ort war ganz auf dem absteigenden Ast. Von 3.000 Einwohnern waren noch 800 geblieben. Es gab nichts mehr zu verdienen, keine Pizzeria, keine Geschäfte. Und dann strandet ein Boot mit 218 Kurden. Ein Advent mitten im Sommer. Woanders hätte man gesehen, dass man sie schnellst möglich wieder los wird. Und das ist mehr oder weniger die Politik an den EU-Außengrenzen. Nicht so in Riace. Bürgermeister Lucano sorgt dafür dass die Kurden bleiben können. Nach ihnen kommen weitere Menschen aus Tunesien, Senegal, Afghanistan, Eritrea, Syrien und Algerien. Inzwischen gibt es wieder 1.500 Einwohner. Eine Bäckerei, Lokale, Werkstätten und Altenpflegeheime haben eröffnet.  Auf dem Dorfplatz spielen schwarze Jungs Fußball.</p>
<p>Das Dorf ist gerettet. Was anderswo als Bedrohung empfunden, wird hier als Wunder gesehen. Einige Nachbarorte machen es nach. Wim Wenders hat einen Dokumentarfilm gedreht &#8211; in 3 D!</p>
<p>Ich hab am Sonntag über dieses Wunder von Riace gepredigt und über Ps 146, der Gott und seine gute und gerechte Ordnung preist:</p>
<p>Glücklich ist, wer den Gott Jakobs als Helfer hat,<br />
wer seine Hoffnung setzt auf den HERRN, seinen Gott,<br />
der Himmel und Erde gemacht hat,<br />
das Meer mit allem, was in ihnen ist;<br />
der Treue hält durch die Zeiten.<br />
der Recht schafft denen, die Gewalt leiden,<br />
der den Hungernden Brot gibt.<br />
Der HERR macht die Gefangenen frei.<br />
Der HERR öffnet den Blinden die Augen.<br />
Der HERR richtet die Gebeugten auf.<br />
Der HERR liebt die Gerechten.<br />
Der HERR beschützt die Ausländer,<br />
er sorgt für die Waisen und Witwen;<br />
aber den Weg der Bösen verwirrt er.</p>
<p>Es gibt genug Menschen auf der Erde, da sollte doch ein demografischer Knick hierzulande kein Problem sein. Man muss die Leute nur gut verteilen. Wir brauchen um unsere Renten keine Sorgen machen. Wir müssen nur das Wunder organisieren, wie es der Bürgermeister von Riace tut.</p>
<p>Zur guten Ordnung des Schöpfers gehört auch der Erlass von Schulden. Im Grundgesetz des Mose für Israel ist der Schuldenerlass mindestens alle 50 Jahre vorgeschrieben. Darauf wird es in der EU auch hinaus müssen. Was nicht bezahlt werden kann, ohne Menschen in Unfreiheit zu stürzen, muss erlassen werden. &#8220;Der HERR macht die Gednagenen frei. = Er lässt die in Schuldknechtschaft Geratenen frei.&#8221;</p>
<p>Mehr über das Wunder von Riace in der <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-11/italien-dorf-riace-fluechtlinge-zuhause">ZEIT</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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