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Schade, dass die Studenten sich 1968 nicht durchgesetzt haben mit ihrer Parole “Enteignet Springer”. BILD schoss mit! meinten sie damals nach dem Attentat auf Rudi Dutschke. Tagelang wurde versucht, die Auslieferung der BILD-”Zeitung” zu verhindern. Monatelang hatte BILD Hetzartikel und menschenverachtende Karikaturen zu den Protesten der Studentenbewegung gegen den Vietnamkrieg gebracht.

BILD hat sich nicht geändert. Immer noch lässt sich das Blatt kaum als Zeitung bezeichnen. Was heute Kai Diekmann als Chef-”redakteur” zu verantworten hat, ist moralisch oft noch unter der untersten Schublade.

BILD als Aufklärungsorgan einer Staatsaffäre? Das wäre zum Lachen, wenn nicht wie in vielen anderen weniger prominenten Fällen ein Mensch und seine Angehörigen in Verruf gebracht würden. Bild als moralische Instanz? Das ist der Gipfel der Heuchelei! Christian Wulf hat Recht mit seiner Empörung. Ich wünsche ihm, dass er die unmäßigen und unfairen Angriffe übersteht.

Wir brauchen ihn als einen, der sich selbstverständlich und unaufgeregt einsetzt für die Rechte aller Menschen in Deutschland, welcher Herkunft sie auch sein mögen. Wir brauchen ihn als einen, der für die Achtung aller Religionen einsteht.

Welche Worte wären drastisch genug für den Anrufbeantworter des Bild-Chef-”redakteurs” angesichts der täglichen BILD-Gewalt?


Die Süddeutsche Zeitung brachte in ihrer Ausgabe vom 10./11.12.11 auf S. 14 eine dpa-Meldung, die mich aufmerken ließ.

weihnachtsmarkt

So, so! Ein geheimnisvoller Unbekannter treibt also sein Unwesen und vergiftet die Besucher der Weihnachtsmärkte! Bietet ihnen Schnapsfläschchen an, nach deren Genuss den Menschen schlecht wird! Sie kriegen gar Krampfanfälle und erbrechen!

Wer so blöd ist, sich von Unbekannten Schnapsfläschchen andrehen zu lassen, und den Inhalt auch noch zu trinken, der muss wahrlich unter Bewusstseinsstörungen leiden.

Könnte es sein, dass den Leuten nicht von ominösen Schnapsfläschchen schlecht wird, sondern von hektoliterweise ausgeschenktem Glühwein, Millionen Bratwürsten und anderen kulinarischen Köstlichkeiten? Deren Substanzen sind - beim Glühwein wenigstens - im Wesentlichen bekannt. Schließlich sind die sogenannten Weihnachtsmärkte landauf landab von Erbrochenem umgeben.

Auch heuer versuch ich, wie alle Jahre wieder, einen weiten Bogen um alles Weihnachtsmarktähnliche zu schlagen. Kommt mir doch schon beim Anblick all des faulen Weihnachtszaubers, der gar nicht leise rieselnden süßlichen Beschallung und erst bei der grausamen Mischung der Düfte ganz ohne Glühwein und Schnapsfläschchen das Kotzen.


Das Schlimmste, finde ich, sind in den meisten Buchhandlungen die Bestsellerlisten und die entsprechenden Altäre mit den dort zur Schau gestellten Bestsellerbüchern. Oft mehrere in einer einzigen Buchhandlung. Wie kommt es, dass so viel Schrott von so vielen Menschen gekauft wird? Ausnahmen bestätigen die Schrottregel. Es kann aber immer noch viel schlimmer kommen. Seit das neue Buch der der Charlotte Roche raus ist, taucht auch ihr altes wieder auf und wird meist daneben auf einen ebenso großen Stapel gelegt.

roche-kopie

Es gibt in vielen Buchhandlungen ja doch auch immer noch echt gute Bücher. Nur werden die nicht so prominent plaziert und sind auch nicht stapelweise da und an mehreren Stellen aufgestapelt.

Seit einiger Zeit beobachte ich jedoch ein schönes neues Phänomen. Da scheint es Leute zu geben, die zumindest die unsäglichen Produkte des Bestsellerwahns einfach mit Büchern, die sie besser finden, zustellen. So konnte ich es an dem pseudowissenschaftlichen Machwerk des “Sozialdemokraten” Sacharin beobachten. Ziemlich oft war es zugestellt durch menschenfreundlichere Werke. Oder jetzt beim jüngsten “Gebetbuch” der “Missionarin”. Ziemlich oft sehe ich es zugestellt und kommentiert(!) durch kämpferisch inhaltsreiche Werke. Schön, dass so etwas geschieht. img_4748

Hoffentlich greift diese Art der gewaltfreien Buch-Guerilla um sich. Es gibt genug saublöde Schwafelschinken, die zu verdecken wären. Und es gibt genug gute Bücher, schöne Bücher, literarisch wertvolle Bücher, die vorzustellen wären. Leser und Leserinnen aller Länder empört euch!

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Großes Trara heute wegen Eröffnung der 5. Jahreszeit oder närrischen Saison und auch beliebtes Hochzeitsdatum. Denn so ein Datum können sich auch Ehemänner merken. Vor allem aber ist heute Martinstag. Zu Ehren des heiligen Martin von Tours lese ich ich ausnahmsweise den Aufmacher des kostenlos in Bammental und Region verteilten WOCHEN-KURIER.

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Mit 224.346 Gesamtauflage wird Martin wieder auf die Mantel und Gänse reduziert. Dabei war schon die Mntelteilung ein Affront gegen das Imperium Romanum. Schließlich zerschnitt Martin des Kaisers Rock! Immerhin wird erwähnt, dass er “auf Geheiß seines Vaters” in die Armee eintrat. Es war allerdings keine “gallische”, sondern die römische Armee. Der Vater gab ihm auch den Namen Martinus - kleiner Kriegsgott. Und nun heißt es, er sei der Schutzheilige der Soldaten!

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Diesem Namen machte Martin keine Ehre. Nicht nur wurde er Christ, zerschnitt den Uniformmantel, ließ sich taufen, was den Kaiser alles sehr ärgerte. Er verweigerte auch den Kriegsdienst, nicht weit vom Erscheinungsort des WOCHEN-KURIER. Unten erzähle ich die ganze Geschichte, wie sie vor einigen Jahren in Bammental auch als Flugblatt zum Martinszug verteilt wurde. Falls Kriegsdienstverweigerer Schutzheilige brauchen, wäre Martin ein guter Kandidat. Ich selbst habe den Kriegsdienst 1973 verweigert und wurde im 2. Anlauf auch anerkannt. Den Schutz von Waffen und Armeen lehne ich mit vielen anderen KDVern ab. Was mich betrifft unterstelle ich mich lieber gleich dem Schutz Gottes, der uns in Jesus Christus zur Liebe ruft und begabt auch und gerade gegenüber unseren Feinden. Sage niemand, das sei nach Aussetzung der Wehrpflicht hierzulande nicht mehr aktuell. Ein Großteil unserer Steuern wird immer noch für kriegerische Zwecke eingezogen. Gerade wird mal wieder kräftig am Feindbild Iran gemalt. Deutsche Soldaten stehen in Afghanistan, die Bundesmarine …

Hier der Flugblatttext:

St.Martin - ein Soldat?

Martin wird meist als Soldat dargestellt. Im Kindergarten und bei den Martinszügen wird nachgespielt, wie er im Jahr 334 bei Amiens als römischer Offizier seinen Mantel mit dem Schwert zerteilt und die Hälfte einem Bettler schenkt. Selten kommt dabei zur Sprache, dass Martin gegen seinen Willen vom Vater zum Soldatsein gezwungen wurde. Schon durch die Namensgebung hatte ihn der Vater zu dieser Laufbahn bestimmt: der Name Martinus (kleiner Mars) verweist auf den römischen Kriegsgott Mars. Schon die Mantelteilung hat jedoch etwas Anti-Militaristisches:

Des Kaisers Rock wird zerstört und die Hälfte davon weggeschenkt. Im Traum begegnet ihm nun Christus selbst und gibt sich als jener Bettler zu erkennen.
Kurze Zeit darauf lässt Martin sich taufen und wird damit offiziell in die Gemeinde Jesu aufgenommen.

Zwei Jahre später sammelt Kaiser Julian bei Worms ein Heer gegen die „Barbaren”. „Barbaren”, so nannten die Römer die germanischen Vorfahren der Deutschen.
Zur Steigerung der Kampfkraft lässt der Kaiser Geschenke an die Offiziere verteilen. Nun ist für Martin die Zeit für eine weitere Entscheidung gekommen. Er will nicht mehr zwei Herren dienen. Dem Kaiser erklärt er:

Bis heute habe ich dir gedient.
Gestatte, dass ich jetzt Gott diene.
Dein Geschenk mag in Empfang nehmen,
wer in die Schlacht ziehen will.
Ich bin ein Soldat Christi,
es ist mir nicht erlaubt zu kämpfen!

Dem Vorwurf der Feigheit begegnet Martin mit dem Angebot, unbewaffnet den Feinden entgegegenzutreten. Der Kaiser lehnt das als „unrealistisch” ab. Zum militärischen Kampf gegen die Feinde der Zivilisation sieht er keine Alternative. Martin wird ins Gefängnis gesteckt. Zum Erstaunen aller sind die feindlichen Germanen am Tag darauf zu einem Verhandlungsfrieden bereit.

An der Stelle, wo Martin als Kriegsdienstverweigerer inhaftiert war, steht heute in Worms die Martinskirche. Er hat in seinem weiteren Leben, auch später als Bischof, deutlich gemacht, dass es mit Gottes Hilfe einen anderen Weg gibt, als den der Gewalt. Es gibt eine Alternative.

St.Martin - ein Soldat Christi! - ein Kriegsdienstverweigerer!


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Völlig klar, dass der Mann aus reinem Frust gehandelt hat und es “einen politischen Hintergrund … offenbar nicht” gibt. Schön auch, dass das Berliner LKA nun einen “sensationellen Erfolg” hat. Komisch, dass Constanze von Bullion dann auf S. 3 der Süddeutschen Teitung vom 24.10.11,die “Geschichte eines kleinen Mannes, der eine große Stadt umtreibt” schreibt.  27 Jahre alt, langzeitarbeitslos, ohne berufliche und sonstige Perspektive bei der Mutter wohnend. Dass da einer “wenig Interesse an Politik” hat und “definitiv nicht zur linken Szene” gehört, macht es das Ganze unpolitisch?

Mitte der Woche unterwegs zwischen Bankentürmen,  besuche ich in Frankfurt auch das Protestcamp vor der Europäischen Zentralbank. Als ich später an einem dicken “Hummer”  vorbeilaufe, kann ich es nicht verhindern, dass auch mir ganz unpolitische Gefühle kommen. Keine Angst, die dicke Kiste wurde nicht abgefackelt. Ja, wenn es politische Gefühle gewesen wären …

Immerhin meint Constanze “Es sieht so aus, als habe da jemand aufhören wollen, ein Niemand zu sein. Das wenigstens ist ihm jetzt gelungen.” Ganz unpolitisch.

67 Autos hat der einstige Niemand angesteckt. 470 insgesamt haben dieses Jahr in Berlin bis jetzt gebrannt. Alles ganz unpolitisch.


1027 + 1 = 1028

Warum kreist die Berichterstattung der meisten Medien hierzulande um den einen Freigelassenen? Warum wird ständig das Missverhältnis betont 1000:1?

“Wir feiern hier nicht die Freilassung von Mördern”, sagte der israelische Ministerpräsident Netanjahu.

War der der eine nicht Soldat? Ist die israelische Armee nicht mit Maschinengewehren, Panzern, Flugzeugen, Bomben, Raketen und Atomwaffen ausgerüstet?

Missverhältnisse:

Opfer im Gazakrieg 27.12.08-18.1.09:

13 Israelis - 1417 Palästinenser; nach palästinensischen Angaben.

1166 Palästinenser; nach israelischen Angaben.

Weiterhin in israelischer Haft: 5000 palästinensische Gefangene.

“Ich hoffe, der Gefangenenaustausch kann helfen, Frieden zu bringen,” sagte der freigelassene Israeli Gilad Schalit.

Der Palästinenser Fuad Hamdan beschreibt eine Friedenslösung, bei der die israelischen Siedlungen bestehen bleiben können.



Bundesmarine bleibt tatenlos

Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am So 18.9.11 kamen die Piraten auf fast 9 %. Was in allen Presseberichten nicht zur Sprache kommt, ist die Frage: Wie kann es sein, dass die tapferen Matrosen unserer Bundesmarine am Horn von Afrika gegen die Piraten im Einsatz sind und zugleich die Bundeshauptstadt ohne Verteidigung bleibt?

15 sogenannte Abgeordnete wird diese Piratenpartei also ins Berliner Parlament schicken können. Schlimmer als die Wilde 13. Wenn ich seine Händinummer hätte, würde ich sofort Jim Knopf anrufen, damit er dem Spuk ein Ende macht.

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Dürfen wir solchen Typen unsere Hauptstadt überlassen?


Der Papst kommt. Schon hat er das Wort zum Sonntag gesprochen. Am Donnerstag soll er im Bundestag reden. Etwa 100 Abgeordnete der Linken, der SPD und der Grünen haben einen Boykott angekündigt. Dennoch wird der Papst vor vollem Haus sprechen. So meldet es die Süddeutsche Zeitung am 16.9.11: “Die Reihen im Bundestag - bis hinauf auf die Besuchertribünen - werden allen Boykott-Ankündigungen zum Trotz gut gefüllt sein. Auf leeren Fraktionssitzen werden ehemalige Abgeordnete des Bundestages platziert.”

Das Beispiel sollte Schule machen. Schließlich gibt es außer im Bundestag auch sonst noch manche leeren Sitzplätze. Mir fallen da vor allem die Kirchen ein, wo Sonntag für Sonntag, von Werktagen gar nicht zu reden, die meisten Bänke leer bleiben. Ließe sich dem nicht abhelfen, indem man darauf ehemalige Kirchenglieder platziert?

Wäre also nur noch zu klären, wie man die ehemaligen Kirchenglieder dazu bringt, auf den leeren Bänken Platz zu nehmen. Wie bringt der Bundestag die ehemaligen Abgeordneten dazu, auf den Sitzen der Boykott-MdBs dem Papst zu applaudieren? Ob das durch eine kleine Anfrage an wen auch immer zu klären sein wird?


iftar1

Hoş Geldiniz! Herzlich Willkommen! Willkommen zum Iftar, zum Fastenbrechen im Ramadan. So viele folgen dieser Einladung türkischer Vereine und der Stadt Augsburg am 7. August 2011, dass sie das geräumige Zelt auf dem Rathausplatz schnell füllen. Vorwiegend Muslime, aber auch viele Christen warten geduldig, bis es dunkel ist und nach einem Grußwort des Oberbürgermeisters und dem Ruf zum Gebet endlich Reis, Gemüse, Lammfleisch und Getränke gibt.

Fünf Männer stehen an der Essensausgabe vor dem Willkommenstransparent. Der ältere Mann in der Mitte hat seine Hände auf die Tabletts gelegt. Der im roten T-Shirt hält schon die Kelle zum Reisverteilen in der Hand. Er und die beiden in weißen T-Shirts tragen Gummihandschuhe, damit sie auch mit der Hand Essen ausschöpfen können. Alle warten gespannt, dass es losgeht. Drei klatschen gerade noch dem Grußwort des OB. Herzlich Willkommen, hatte der gesagt. Zum ersten Mal begeht ihr das Fastenbrechen in der Mitte der Stadt. Das ist auch euer Rathausplatz. Auch euer goldener Saal, wo zur Ehre Gottes später die Derwische tanzen.

Vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung fasten Muslime im Ramadan. Sie verzichten auf Essen und Trinken, Rauchen und Sex. Durch das islamische Mondjahr schiebt sich der Ramadan durch die Jahreszeiten. Augusttage sind lang und oft auch heiß. Das können schwere Fastentage sein.

Gemeinschaft, gemeinsames Essen und Trinken so endet jeder lange Fastentag. Ein Tag des Verzichts und der geistlichen Übung mündet in ein Festmahl. Nun essen alle miteinander: Erwachsene und Kinder, Frauen und Männer, Muslime und Christen, solche, die tagsüber gefastet, und solche, die das nicht getan haben.

Am Tag darauf kommen zum Augsburger Hohen Friedensfest tausend Menschen  verschiedener Herkunft am Rathaus zusammen. An meinem Tisch sind wir eine Schweizerin, ein Türke, zwei Fränkinnen, zwei Augsburger, ein Pfälzer und sogar zwei Oberpfälzer. Ein Muslim, zwei Ex-Katholikinnen, drei Mennoniten, eine Reformierte und zwei Lutheraner teilen das mitgebrachte Essen, reden miteinander über ihr Leben und ihren Glauben. Ein Hauch des großen Festmahls im neuen Jerusalem liegt über der Stadt.

Wolfgang Krauß

Text und Foto sind unter der Rubrik “friedensfoto” erschienen in BRÜCKE, Täuferisch-Mennonitische Gemeindezeitschrift Nr.5/2011, S. 48.

Infos über DIE BRÜCKE: www.mennoniten.de/bruecke.html


Wie schön, dass das lange überaus kritisch gesehene Thema “Mission” endlich wieder positiv gesehen wird! Sogar der aktuelle “Stern” ist dabei, dieses urchristliche Thema zu rehabilitieren. Im Zusammenhang damit auch das ebenfalls oft nicht mehr recht ernstgenommene Thema Gebet.

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Irgendwie scheinen sich aber Rechtschreibfehler (Orthografie!) eingeschlichen zu haben, wie sonst könnte statt “Stoßgebeten” von “Schoßgebeten” die Rede sein? Und wo liegt der Unterschied? Könnte es sich auch um Rechtglaubfehler (Orthodoxie!) handeln? Oder gar um Fragen des ethischen Handelns (Orthopraxis!)?

In Bethlehem war ein anderer Stern aufgegangen.

http://www.stern.de/magazin/heft/stern-nr-34-18082011-die-missionarin-1717195.html


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